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Checkliste

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Checkliste

Um nicht ebenfalls die langen Wartezeiten haben zu müssen wie wir das unerfahrener Weise hatten, hier eine kleine Checkliste an Hilfsmitteln:

Grundsätzlich gilt für alle Hilfsmittel eine Wartezeit von ca. 2 bis 3 Monaten. Das bedeutet, das die Hilfsmittel unbedingt frühzeitig bestellt werden müssen.

Bei diesen Hilfsmitteln handelt es sich nur um unsere ganz persönlichen Erfahrungen bzw. Notwendigkeiten – die aber vielleicht auch für andere Eltern nützlich und bei der Planung hilfreich sein könnten.

  • Bett – wir haben Tommy mit den Stäben von KayserBetten. Bei der Plexiglasvariante hatten wir Bedenken bzgl. der Luftzirkulation und des Wärmestaus.
  • Autokindersitz – Eine Beschreibung der Herangehensweise zwecks Auswahl unseres Kinderautositzens befindet sich auf dieser Seite.
  • Buggy
  • Hochstuhl – Unser Kleiner war damals 10,5 Monate alt, deswegen haben wir letzte Woche über unser Sanitätshaus, nach Absprache mit seiner „Physio-Tante“ einen Hochstuhl für ihn bestellt.
  • Duschliege – Liege für die Badewanne oder die große Dusche.
  • Duschstuhl – Die Liege ist leider zu klein geworden, deswegen sind wir zum Duschstuhl gewechselt. Waschen in Arbeitshöhe …
  • Behinderten-Ausweis – hat auch steuerliche Vorteile, u.a. kann das/ein Auto von der Steuer befreit werden
  • Behinderten Parkausweis – Hilft ungemein, z.B. für kurze Transportwege der vielen Hilfsmittel wie Beatmungsgerät, Sauerstoffflasche, Monitor, anderem Zubehör und vor allen Dingen Euren Sonnenschein bei nassem und/oder kaltem Wetter.
  • Pflegegeld – Zur strategischen Vorgehensweise kann hierbei die DGM – Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke Tipps geben
  • Spannungswandler – Um auch im Auto eine Stromversorgung für Beatmungsgerät, Monitor, Absauger, etc. zu haben.
  • Wii – Freut nicht nur den Papa, sondern ermöglicht dem Kind spielerisch in Bewegung zu bleiben.
  • Digitales Bilderbuch – Bilderbuch einscannen und als PDF oder in Powerpoint abspeichern. Mit der Maus kann sehr einfach darin umher geblättert werden. Wer keinen Scanner hat, kann die Seiten des Buches auch mit der Digi-Cam fotografieren.
  • Headpod – Seit dem mein Sohn diese Unterstützung für seinen Kopf nutzt, hat er endlich beide Hände frei und kann auch länger am Tisch sitzen, ohne sich abstützen zu müssen. Geniales Teil!
  • Tablets – Kann ich nur empfehlen! Sehr einfach für die Kinder zu bedienen und es bietet eine Menge. Nicht nur Spiele sondern auch die Möglichkeit zu kommunizieren. Das Tablet ist mittlerweile zum ständigen Begleiter meines Sohnes geworden. Eine Liste mit hilfreichen Apps zur Unterstützten Kommunikation (UK) kann hier heruntergeladen werden. Persönlich setzen wir auf dem iPad die Sprach-App MetaTalkDE ein und sind sehr zufrieden damit.
  • Kommunikationsgerät – Unser Sohn hat zwei Geräte ausprobiert – angeschaut haben wir uns einige mehr. Letztendlich haben wir uns für das Accent 1000 mit der Wortstrategie 84 entschieden und bereuen es nicht. Als Basis dient bei unserem Gerät ein Tablet von DELL mit einem Windows8 Betriebssystem. Das Touchscreen ist genauso leicht zu bedienen wie bei Tablets mit Android oder iOS.
  • Family Guide – Die Joshua Frase Foundation hat ein mehrseitiges PDF mit allerlei weiteren hilfreichen Informationen erstellt.